Jugend für Menschenrechte
Ex-Mitglieder

Das Internet scheint oft ein rechtsfreier Raum zu sein, in dem alles behauptet werden kann.
Dies wird vor allem von Ex-Mitgliedern diverser Gruppierungen ausgenutzt, deren "Geschichte" in ihrer Internet-Form in einem seriösen Medium nie veröffentlicht würde.
Einige wenige Ex-Mitglieder können so Ihren ganzen Hass und Frust loswerden.
 
Es ist ähnlich wie nach einer Kampfscheidung bei der der ehemalige Ehepartner zum grössten Monster hochstilisiert wird.
 
Ebenfalls sind oft nicht alle Informationen bekannt wieso sich diese Ex-Mitglieder auf einmal gegen ihre frühere Gruppe wenden.
Sie stellen sich als objektive Informanten dar ohne zu erwähnen, dass oft ganz persönliche und zum Teil monetäre Gründe dahinterstecken.
 
Zahlreiche wissenschaftliche Studien sind bereits über deren mangelnde Vertrauenswürdigkeit veröffentlicht worden.

Kliever Apostate Expertise
Wilson Apostate Expertise


Hier ein paar wenige Hintergrundinformationen zu einigen Ex-Mitgliedern:
weitere Details können auf www.religiousfreedomwatch.org/extremists erfahren werden)


Josiane H. oder heute Ruth D.
Sie trennte sich von einem Tag auf den anderen von der Scientology Kirche und schickte dann ihrem damaligen Freund einen Brief (offenbar nicht mal in ihrer Handschrift) und teilte ihm mit, dass sie ihn nicht mehr sehen werde.
Während sie der Kirche schrieb, dass sie nicht im Sinne habe, Scientology anzugreifen, liess sich doch kurz darauf überreden, in den Medien gegen Scientology zu wettern.
Dies mit z.T. derart falschen informationen, dass das Schweizer Fernsehen eine Gegendarstellung ausstrahlen musste.
 
 
Jesse Prince
Jesse Prince wurde von Antikultkreisen bezahlt um Scientology anzugreifen.
Er selber hatte eine kriminelle Vergangenheit bevor er zu Scientology kam. Er hatte Probleme mit Drogen, eine Karriere als Drogendealer und männlicher Prostituierter. Ihm wurde Gelegenheit gegeben sich in der Kirche zu verändern.  Prince verliess die Kirche 1992 "um sich um ein paar uneheliche Kinder zu kümmern, die er aus der Zeit vor Scientology hatte, verschiedene Mütter". Er glitt zurück in denselben Lebensstil, den er verlassen hatte, als er Mitarbeiter der Kirche wurde. 7 Jahre nach Verlassen der Kirche war er konkurs. Zu diesem Zeitpunkt wurde ihm von gegnerischen Kreisen Geld geboten, wenn er seine Geschichte in Scientology  in der Oeffentlichkeit bekannt mache. Er tat dies auch, viele seiner Ausschmückungen widersprachen aber den tatsächlichen Begebenheiten,
 
 
Maria Pia Gardini
Frau Gardini verliess die Kirche im Jahre 1995. Damals erhielt sie einen Teil des von ihr bezahlten Geldes zurück. Sie stimmte damit überein, dass sie keine weiteren Ansprüche hat.
Als sie dann dieses Geld aber ausgegeben hatte, wandte sie sich an die Medien und die Behörden um mit falschen Aussagen Druck auf die Kirche auszuüben.
Nie hat hat eine Behörde auf ihre Vorwürfe reagiert, da sie schlicht falsch waren
 
 
Ilse Hruby
I.H. war einige wenige Jahre mit Peter H. verheiratet, einem Scientologen. Sie sah sich nie wirklich als Scientologin, Peter H. war aber ihr Mann des Lebens.
 
Als nach einiger Zeit Schwierigkeiten in der Ehe auftraten, wollte sich Peter H. scheiden lassen. Ilse H. drohte ihm und der Kirche zur Presse zu gehen, wenn er sich scheiden lassen sollte.
Sie ging sogar soweit intime private Aufzeichnungen Ihres Mannes per Fax an die Oeffentlichkeit zu versenden.
Die Ehe wurde geschieden und es scheint, dass sie den Frust über die gescheiterte Ehe an der Kirche auslassen wollte.
 
 
Gerald Armstrong
Details über seinen Hintergrund finden sich auf http://www.religiousfreedomwatch.org/extremists/armstrong1.html.
Seine Credo lässt sich am besten in seiner Aussage finden: "wir müssen überhaupt nichts beweisen. Wir müssen nichts beweisen. Wir müssen es einfach behaupten".
 
 
Jean-Luc Barbier
Nachdem er seine Zahlungen für Scientology zurückbezahlt erhalten hatte,  initierte er eine Kampagne um weitere Gelder von der Scientology Kirche zu erhalten... Er nannte dabei Beträge bis zu 4 Millionen Dollar. Falls er eine grössere Summe ausbezahlt erhalten würde, würde er seine Angriffe einstellen. Zahlreiche Klagen, Anzeigen, die er eingereicht hatte wurden eingestellt... so schuldet er der Scientology Kirche immer noch 10'000 Sfr für gerichtliche Entschädigungen nach einem verlorenen Rechtsfall.
 
 
Peter Widmer
Widmer war selber nie Scientologe. Es ist nicht bekannt dass er je den Fuss in eine Scientology Kirche gesetzt hätte.
Seine Pamphlete kreiert er abgeschieden in den Bergen. Verschiedene Spekulationen kursieren, wieso er diese Desinformationskampagne gestartet hat, die sich auch gegen alle möglichen Religionsgemeinschaften.




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